
30 März Facebook Spam – So blockierst du nervige User
Facebook Spam ist lästig. Darüber sind wir uns einig. Es gibt verschiedene Arten von Spam, sowie die Sache mit den gehackten Profilen etc. In diesem Beitrag möchte ich zeigen wie man vorgeht, wenn ein User Spam-Kommentare bei hochgeladenen Bildern hinterlässt, wo es um irgendwelche Darlehens-Forderungen geht.
Dieser Facebook-Spam, bei dem in Bild-Kommentaren finanzielle Forderungen gestellt werden, betrifft – nehm ich mal an – die Betreiber von Fanpages. Denn dort ist der Zugang ja ziemlich offen zu den Bildern und jeder kann in der Regel kommentieren. Das soll ja auch erwünscht sein. Nur wenn es missbraucht wird, muss man etwas tun. Die Meldung sieht zunächst ganz normal aus. Halt so wie immer, wenn jemand ein Foto kommentiert.
Sieht man sich dann den Kommentar an, wird es aber auch sehr schnell offensichtlich, dass es sich um Spam handelt. Das misserable Deutsch kann nur eine Übersetzungsmaschine augespuckt haben. Wenigstens in der Sprache könnte man sich ein bisschen Mühe geben, wenn man schon Böses beabsichtigt… Aber nein, nicht einmal das.
Was Facebook-Spam genau bringt, soll mir gerne mal einer erklären. Noch besser möchte ich den kennen lernen, der auf sowas tatsächlich eingeht. Aber scheinbar gibt es irgendwo tatsächlich Irgendwelche. Wenigstens kann man den Benutzer sperren, so dass er nicht weiter mühsam sein kann. Oft lassen Sie es nämlich nicht bei einem einzigen Bild, sondern kommentieren dann gleich bei mehreren. Im vorliegenden Fall konnte ich nach dem 2. Vorfall einschreiten und die Sache beenden, wie das erste Foto zeigt.
Was man tun muss, ist folgendes: der Beitrag kann zunächst ausgeblendet werden. Dazu einfach oben rechts das Pfeilsymbol drücken, das erscheint, wenn man über den Beitrag fährt.
Um nicht nur den Nonsense-Kommentar auszublenden, sondern auch den User zu blockieren, kann dies nun mit einem Klick auf „melden“ geschehen. Facebook will dann noch wissen, warum wir das tun möchten.
Das Ganze muss dann nochmals bestätigt werden, denn schliesslich sind wir ja wirklich extrem sicher, dass dies so sein soll.
Nach dem Melden folgt noch das Blockieren; vom Prozedere her genau gleich. Auch hier sind wir wirklich sehr sehr sicher.
Wenn wir den Klickmarathon dann hinter uns haben, erscheint dann mal die Besätitgung, dass der User blockiert ist und seine Neuigkeiten nicht mehr erscheinen.
Zum Abschluss will Facebook noch wissen, wie die dargebotene Hilfe war. Nun gut, der Ärger über den Spam an sich ist grösser als über die paar Klicks, die es zu tun gibt. Von dem her ist die Hilfe ganz ok.
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